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Im achten Jahr seit der ersten Standardisierung von UML 1997 können
Softwareentwickler und deren Kunden an UML als der »lingua franca« in der Software-Modellierung nicht mehr
vorbei - sie hat sich weltweit durchgesetzt. Damit ist es endlich möglich, effektiv und effizient über
Software-Modelle zu kommunizieren, unbelastet von unfruchtbaren Diskussionen über die Bedeutung von "Krähenfüßen",
Ringen, schwarzen Scheiben und ähnlichen syntaktischen Feinheiten von unterschiedlichsten Modellierungsnotationen.
UML in der aktuellen Version 2.0 geht noch einen Schritt weiter, indem nun endlich die Basis für eine
modellgetriebene Entwicklung und damit eine automatische Codegenerierung geschaffen wurde.
Wozu eine 3. Auflage von UML @ Work?
| 1. | Um sowohl dem »UML-Neuling« als auch dem
»UML-Kenner« Sprachkonzepte und Notation der 13 (!) von UML2 unterstützten Diagrammarten zur Struktur- und
Verhaltensmodellierung näher zu bringen. Dazu werden Zweck und Einsatzmöglichkeit der Sprachkonzepte, sowie
deren Notation auf Basis eines durchgängigen Beispiels im Detail vorgestellt. |
| 2. | Um die Motivation für bestimmte Sprachkonzepte
und deren Wurzeln zu verstehen, sowie diese kritisch zu reflektieren. Dazu wird bewusst über den »Tellerrand«
von UML2 hinausgeblickt, indem Querbezüge zu aktuellen aber auch altbewährten Themen aus Forschung und Praxis
hergestellt werden. |
| 3. | Um dem »UML-Kenner« eine rasche Einschätzung
des Potentials von UML2 zu erlauben, sowie den Umstieg auf UML2 generell zu erleichtern, aber auch um
dem »UML-Neuling« ein »Big Picture« von UML2 zu vermitteln. Dazu werden in einem eigenen Kapitel die wesentlichen
Ziele und Neuerungen von UML2 behandelt. |
| 4. | Um die Sprachphilosophie und
Erweiterungs- möglichkeiten von UML2 kennen zu lernen. Dazu wird in einem eigenen Kapitel die Spracharchitektur
in Form des Metamodells und des Meta-Metamodells von UML2 vorgestellt.
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| 5. | Um einen Einblick in die Möglichkeiten und
Grenzen der modellgetriebenen Softwareentwicklung, u.a. auf Basis von UML und MDA (model-driven architecture),
zu geben. Dazu werden in einem eigenen Kapitel aktuelle Entwicklungswerkzeuge kritisch betrachtet und die
Ergebnisse einer Fallstudie dokumentiert. |
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Mit Beiträgen von:
Martin Bernauer, Gerhard Kramler,
Wieland Schwinger, Manuel Wimmer
Geleitwort von Dr. James Rumbaugh
dpunkt.verlag
3., aktualisierte und überarbeitete Auflage
September 2005
ca. 450 Seiten, Broschur
ca. Euro 44,00 (D) / Euro 45,30 (A) / sFr 76,00
ISBN 3-89864-261-5
Leser:
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- Softwareentwickler
- Modellierer
- Studierende
- Lehrende
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