Martin HITZ
Gerti KAPPEL
Elisabeth KAPSAMMER
Werner RETSCHITZEGGER
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Kapitel 1:  Einleitung
1.1 Einführung in UML
      1.1.1 Historie von UML
      1.1.2 Grundprinzipien von UML
      1.1.3 Diagrammarten im Überblick
1.2 Ziele und Aufbau des Buchs
      1.2.1 Ziele des Buchs
      1.2.2 Notationskonventionen
      1.2.3 Vorstellung des CALENDARIUM-Beispiels
      1.2.4 Kapitelübersicht

Kapitel 2: Was bringt UML2?
2.1 Ziele von UML2
      2.1.1 Infrastruktur
      2.1.2 Superstruktur
      2.1.3 Object Constraint Language (OCL)
      2.1.4 Diagrammaustausch
2.2 Neuerungen in der Strukturmodellierung
      2.2.1 Klassendiagramm und Objektdiagramm
      2.2.2 Paketdiagramm
      2.2.3 Komponentendiagramm
      2.2.4 Kompositionsstrukturdiagramm
      2.2.5 Verteilungsdiagramm
2.3 Neuerungen in der Verhaltensmodellierung
      2.3.1 Anwendungsfalldiagramm
      2.3.2 Aktivitätsdiagramm
      2.3.3 Zustandsdiagramm
      2.3.4 Interaktionsdiagramme
2.4 Allgemeine Neuerungen
      2.4.1 Verallgemeinerung des Classifier-Konzepts
      2.4.2 Verallgemeinerung des Behavior-Konzepts
      2.4.3 Erweiterung der Modellebene um Instanzen und Rollen
      2.4.4 Striktere Trennung zwischen Sprachkonzepten und Notationselementen
      2.4.5 Offene Grenzen zwischen verschiedenen Diagrammarten
      2.4.6 Modularisierung von Diagrammen
      2.4.7 Zertifizierungsprogramm
2.5 Hält UML2 was es verspricht?

Kapitel 3: Strukturmodellierung
3.1 Klassendiagramm
      3.1.1 Klasse
      3.1.2 Assoziation
      3.1.3 Aggregation
      3.1.4 Einschränkungen
      3.1.5 Generalisierung
      3.1.6 Abhängigkeit
      3.1.7 Interface
      3.1.8 Variationen des Klassenkonzepts
      3.1.9 Parametrisierte Klasse
      3.1.10 Datentyp
      3.1.11 Signal
3.2 Objektdiagramm
3.3 Paketdiagramm
      3.3.1 Import von Elementen und Paketen
      3.3.2 Verschmelzung von Paketen
      3.3.3 Modelle und Bibliotheken
      3.3.4 Exkurs: Verwendung von Paketen
3.4 Komponentendiagramm
      3.4.1 Externe und interne Sicht einer Komponente
      3.4.2 Verwendungsmöglichkeiten von Komponenten
      3.4.3 Zusammenfassende Gegenüberstellung der Komponentenarten
3.5 Kompositionsstrukturdiagramm
      3.5.1 Kompositionsstrukturdiagramm für Klassen
      3.5.2 Kompositionsstrukturdiagramm für Kollaborationen
3.6 Verteilungsdiagramm
      3.6.1 Knoten und Kommunikationsbeziehungen
      3.6.2 Artefakte – Manifestation und Verteilung

Kapitel 4: Verhaltensmodellierung
4.1 Anwendungsfalldiagramm
      4.1.1 Beziehungen zwischen Anwendungsfällen
      4.1.2 Beziehungen zwischen Akteuren
      4.1.3 Zusammenfassende Gegenüberstellung
4.2 Aktivitätsdiagramm
      4.2.1 Eigenschaften einer Aktivität
      4.2.2 Bestandteile einer Aktivität
      4.2.3 Token zur Koordination von Aktivitätsabläufen
      4.2.4 Start und Ende von Aktivitäten und Abläufen
      4.2.5 Alternative Abläufe
      4.2.6 Nebenläufige Abläufe
      4.2.7 Arten von Objektknoten
      4.2.8 Steuerung des Objektflusses
      4.2.9 Partitionen
      4.2.10 Strukturierte Aktivitätsknoten
      4.2.11 Ausnahmebehandlung und Unterbrechungsbereich
      4.2.12 Aktionen
4.3 Zustandsdiagramm
      4.3.1 ODER-Verfeinerung
      4.3.2 UND-Verfeinerung
      4.3.3 Komplexe Transition
      4.3.4 Segmentierte Transition
      4.3.5 Unterautomaten
      4.3.6 Spezialisierung von Zustandsdiagrammen
      4.3.7 Protokollautomaten
4.4 Sequenzdiagramm
      4.4.1 Lebenslinien repräsentieren Interaktionspartner
      4.4.2 Interaktion als Abfolge von Ereignisspezifikationen
      4.4.3 Ausführung einer Nachricht
      4.4.4 Versenden einer Nachricht zwischen Interaktionspartnern
      4.4.5 Zeiteinschränkungen
      4.4.6 Zustandsinvarianten
      4.4.7 Kontrollflusssteuerung durch kombinierte Fragmente
      4.4.8 Modularisierung von Sequenzdiagrammen
      4.4.9 Beispielhafter Einsatz von Sequenzdiagrammen für Komponenten und Kollaborationen
4.5 Kommunikationsdiagramm
      4.5.1 Lebenslinien und Kommunikationsbeziehungen
      4.5.2 Nachrichten und Kontrollflusssteuerung
4.6 Zeitdiagramm
4.7 Interaktionsübersichtsdiagramm

Kapitel 5: Die Spracharchitektur von UML
5.1 Das Metamodell von UML – die Superstruktur
      5.1.1 Sinn und Zweck des UML-Metamodells
      5.1.2 Ausschnitt aus dem UML-Metamodell
      5.1.3 Zusammenhang zwischen Metamodell und Modell
      5.1.4 Verwaltung von UML-Modellen in Repositories
      5.1.5 Strukturierung des UML-Metamodells
      5.1.6 Semantische Variationspunkte
5.2 Das Meta-Metamodell von UML – die Infrastruktur
      5.2.1 Zusammenhang zwischen Infrastruktur und Superstruktur
      5.2.2 Strukturierung der UML-Infrastruktur
      5.2.3 Zusammenhang zum Meta Object Facility (MOF)
5.3 Erweiterungsmöglichkeiten der UML-Spracharchitektur
      5.3.1 Erweiterungsmöglichkeiten im Überblick
      5.3.2 Stereotype und Profile

Kapitel 6: Modellgetriebene Softwareentwicklung in der Praxis
6.1 Grundkonzepte von MDA
6.2 Werkzeugunterstützung
      6.2.1 Kategorisierung und Abgrenzung von MDA-Werkzeugen
      6.2.2 Auswahl von MDA-Werkzeugen
6.3 MDA-Fallstudie: CALENDARIUM
      6.3.1 Werkzeugunterstützung
      6.3.2 Modellierung des EJB-Subsystems
      6.3.3 Modellierung des Web-Subsystems
      6.3.4 Modellierung der physischen Komponenten
      6.3.5 Transformation des Modells zu Code
      6.3.6 Resümee der Fallstudie

Anhang

A: Notationsübersicht

B: Schlüsselwörter und Stereotype
B.1 Schlüsselwörter
B.2 Stereotype

C: Classifier-Hierarchie

Glossar

Literatur

Stichwortverzeichnis